(Werbung / Dieser Beitrag ist in bezahlter Zusammenarbeit mit Normandie Tourismus entstanden)
Die Normandie. Eine Region voller romantischer, kleiner Dörfer, versteckten Traumorten und wunderschöner Natur. Unsere Reise mit dem E-Auto durch den Norden Frankreichs hat uns durch kleine, verschlafene Dörfer, wildentlang romantischer Küstenabschnitte und an wunderschöne Orte geführt. Das Prinzip des „Slow Travellings“ macht es möglich, dem Land, der Natur und Kulinarik ganz bewusst zu begegnen und in sich aufzusaugen, wodurch wir diese Reise sehr genießen konnten. Der folgende Beitrag gibt euch etwas Einblick in meine absoluten Lieblingsorte unserer Reise sowie Tipps für Ausflüge, Unterkünfte und Restaurants in der Normandie.
Was dich in diesem Beitrag erwartet:
- Was ist “slow travelling”?
- Mit dem E-Auto durch die Normandie
- Der Naturpark Perche und seine verträumten Ortschaften
- Stadtleben und Geschichte in Caen
- Ab ans Meer: Deauville und Trouville
- Die Alabasterküste
- Pont Audemer
- Lyons-la-Forêt
- Übernachten und Einkehren – ein paar Empfehlungen
- Domaine de Villeray – entspannen und schlafen in einer alten Mühle
- Ländliche Ruhe und regionales Frühstück im “Lait & Lit“
- Übernachten in einem der schönsten Orte Frankreichs, in der „Moulin des Cressionières“
- Kulinarische Highlights im Le Vieux Puits in Pont-Audemer
- Der französische Klassiker: Crêpes in der Crêperie de la Cressonière
Was ist “slow travelling”?
Der englische Begriff “Slow Travel” steht für langsames Reisen, bei dem man den fremden Orten mit viel Zeit und Ruhe begegnet. Fern ab vom Massentourismus geht es beim Slow Travelling darum, nicht nur von einem Ort zum nächsten zu jagen, sondern das Reiseland und seine Kultur, Menschen und Kulinarik ganz bewusst kennenzulernen.
In der Normandie haben wir so eine Vielzahl von versteckten, kleinen Dörfern und zauberhaften Orten entdecken, die wir sonst auf jeden Fall verpasst hätten. Das langsame und bewusste Reisen startete für uns bereits bei der Wahl der Transportmittel. Anstatt mit dem Flugzeug, haben wir uns dafür entschieden, etwas entschleunigt und wesentlich nachhaltiger mit dem Zug anzureisen. Von Berlin, wie auch aus vielen anderen deutschen Städten, kann man entspannt mit dem ICE starten. Von Brüssel aus, ging es für uns bei mitunter 300 km/h mit dem TGV weiter bis nach Paris, wo wir dann ein E-Auto gemietet haben, um flexibel in und durch die Normandie reisen zu können. Die Anreise dauert so sicherlich ein wenig länger als mit dem Flugzeug, ist aber auch wesentlich entspannter – und spart noch dazu CO² ein. Ganz im Sinne des Slow Travelling. Für mich, im siebten Monat schwanger – war es zusätzlich entspannt, ich konnte durch den Zug laufen, mir die Beine vertreten, einen Tee kaufen, und so wirklich entspannt in den Urlaub starten.
Mit dem E-Auto durch die Normandie
In Paris angekommen, haben wir unser E-Auto abgeholt. Ein Roadtrip mit dem E-Auto war für uns eine ganz neue Erfahrung und wir wurden nicht enttäuscht! Das Netz aus E-Ladestationen ist in der Normandie gut ausgebaut und es gibt meist keine Probleme, unterwegs immer wieder Ladestationen zu finden und das Auto aufzuladen. In den Orten gibt es häufig mindestens zwei Ladeplätze auf den öffentlichen Parkplätzen und wir haben dadurch den Vorteil genießen können, nie nach einem Parkplatz suchen zu müssen. Wir konnten das E-Auto anschließen und haben entspannt die Gegend erkundet, während die Batterie wieder aufgeladen wurde. Über die App „Charge Map“ lassen sich Ladestationen einfach finden sowie unterwegs der Ladestatus des Autos über das Handy ablesen. Absolut problemlos und eine große Empfehlung! Besonders schön war, dass wir ohne eine Suche nach Tankstellen von Dorf zu Dorf fahren konnten und dabei auch mal etwas abgelegeneren, dafür umso schöneren Routen entlang der blühenden Felder oder durch kleinere Orte folgen konnten.

Der Naturpark Perche und seine verträumten Ortschaften
Von Paris aus begann unsere Rundreise dann in Richtung Süd-Westen bis nach La Perrière. Der kleine, verschlafene Ort liegt mitten im Naturpark Perche, eine Fläche von 182.000 Hektar, auf der sich Wälder, Wiesen und Hügellandschaften sowie versteckte wildromantische Dörfer und ursprüngliche Höfe finden lassen. La Perrière ist eines dieser kleinen Dörfer und verzaubert durch seine geschwungenen Gassen und Ausblicke in die umliegende Naturlandschaft.

Von La Perrière aus lassen sich verschiedene, schöne Wanderungen in den Naturpark Perche unternehmen, wie zum Beispiel diese hier.



Auch der Ort Bellême, den wir als nächsten Stop auf unserer Reise besucht haben, liegt im Naturpark Perche und lag zur Nebensaison noch ganz ruhig und verschlafen zwischen den grünen Hügeln des Naturparks. Zur Hauptreisezeit öffnen hier bestimmt viele kleine Läden und Cafés ihre Türen und laden zum Schlendern, Stöbern und Genießen ein. Allein die farbenfrohen Gebäude und schmalen Gassen sind einen Besuch wert! Es gab hier so viele schöne Fotomotive, weshalb ich unseren Spaziergang durch die Straßen auch vor der Hauptsaison sehr genossen habe.
In Bellême bietet diese kleine Rundwanderung die Möglichkeit, den Ort und seine Umgebung zu erkunden. Auch Wanderungen durch den Naturpark Perche lassen sich von hier aus wunderbar starten.



Stadtleben und Geschichte in Caen
Als wir in Caen ankamen, war sofort klar, dass Caen mit rund 108.000 Einwohnern eine wesentlich größere Stadt ist, als die kleinen Orte, die wir die Tage zuvor besucht haben. Eine tolle Möglichkeit, den Ort, seine Historie und die schönsten Ecken zu entdecken, war für uns eine Stadtführung über das Tourismusbüro zu buchen. Mit der unglaublich netten Stadtführerin Inga Rozentale sind wir auf den Spuren von Wilhelm des Eroberers durch die Straßen von Caen spaziert, haben unter anderem das Chateau de Caen, die Abbaye aux Hommes und das Quartier Vaugeeux, mit seinen vielen Restaurants und Bars, die sich vor allem zur wärmeren Jahreszeit für eine kleine Einkehr anbieten, erkundet und sind an zahlreichen sehenswerten Ecken der Stadt vorbeigekommen.






Besonders der Blick von der Burgmauer des Chateaux de Caen über die gesamte Stadt lohnt den Aufstieg zur ehemaligen Festung im Zentrum von Caen (Eintritt kostenlos). Dort oben haben wir eine richtig schöne kleine Verschnaufpause auf unserem Spaziergang durch die Stadt gemacht.

Ab ans Meer: Deauville und Trouville
Anschließend ging es für uns in Richtung Norden: ab ans Meer! Die Nachbarorte Deauville und Trouville liegen im Norden der Normandie an der Küste zum Ärmelkanal. Trouville wäre mit dem Zug sogar in nur kurzer Zeit von Paris aus erreichbar!
Das etwas ältere Trouville ist ein ehemaliger Hafen- und Fischerort und hat mit seiner Vielzahl an kleinen Restaurants mit frischen Fischgerichten und Meeresfrüchten sowie dem Fischmarkt, auf dem täglich frisch gefangene, regionale Produkte angeboten werden, einen ganz besonderen Charme, finde ich.


Von Trouville gelangt man entweder mit einer kleinen Fähre oder über eine Brücke in den Nachbarort Deauville, das sich eher durch prächtige Stadtvillen in typisch normannischer Architektur, Luxus-Boutiquen, schicken Hotels und Restaurants sowie einer langen Historie von berühmten Besucherinnen und Besuchern auszeichnet. So hat beispielsweise Coco Chanel sich hier wohl von der Kleidung der Fischer zu ihren weltweit berühmten gestreiften Marine-Sweatshirts inspirieren lassen. Das hinterlässt, wenn man genau hinschaut, auch seine Spur im Ort.





Aufgrund der beeindruckenden Kulisse und Architektur wurde Deauville in eine Vielzahl an Filmen gedreht, was auch an der weitläufigen Strandpromenade seine Spuren hinterlassen hat. Wir sind mehr als einmal dort entlang geschlendert und uns durch die vielen berühmten Namen vor allem an den ein oder anderen Film erinnern lassen.



Die Alabasterküste
Einmal im Norden der Normandie angekommen, führte unsere Rundreise uns natürlich auch auf einen Abstecher an die Alabasterküste, an der wir viele schöne kleine Buchten und traumhafte Aussichten entdecken durften. Steile Kreidefelsen, verwinkelte Buchten und Weitwanderwege mit Blick auf Strand und Wellen – was will man mehr? Vor allem für Fotobegeisterte ein toller Ort zum Fotografieren.
Einer der bekanntesten Orte an der normannischen Küste ist Étretat. Der Ort zieht wohl im Sommer mit seiner beeindruckenden Felsformation unzählige Touristen an, die alle einmal die Aussicht genießen möchten. Ort und Natur leiden leider erheblich unter dem Ansturm des Massentourismus, weshalb wir nur empfehlen können, Étretat wenn, dann lieber zur Nebensaison zu besuchen. Da war auf jeden Fall deutlich weniger los und wir konnten die Natur etwas mehr in Ruhe genießen. Es gibt auch schöne Küstenwanderungen, die dort beginnen. Wichtig ist dabei natürlich, wie überall, auf den gekennzeichneten Wegen zu bleiben sowie keinen Müll liegen zu lassen, um die durch den Tourismus sowieso beanspruchte Natur nicht unnötig zu belasten.


Eine wesentlich kleinere, dafür umso schönerer Ortschaft an der Alabasterküste war Veules-les-Roses. Die Ortschaft direkt am Meer darf sich eines der schönsten Dörfer Frankreichs nennen. Veules-les-Roses liegt am kürzesten Fluss Frankreichs, der Veules, und ist geprägt von seinen vielen alten Mühlen, schmalen Wegen und unzähligen Brücken über den Fluss. Hier haben wir auf unserer Rundreise in einer schönen, kleinen Unterkunft übernachtet, zu der ich im letzten Abschnitt des Beitrages noch etwas mehr schreibe.



Der wildromantische Ort Veules-les-Roses liegt direkt an der Küste und nachdem wir einfach etwas durch die kleinen Gassen geschlendert sind, ging es noch ein Stück am Strand und den elfenbeinfarbenen Steilklippen entlang. In den Straßen von Veules-les-Roses haben wir viele kleine, nette Cafés bzw. Restaurants sowie einen Strandkiosk entdeckt. Zu Nebensaison war es dort noch ganz ruhig und verschlafen, besonders aber zur Blütezeit der vielen Rosen ist es sicherlich besonders schön, dort auf der Straße vor einem der Cafés zu sitzen.

Am nächsten Morgen ging es für uns ein Stück weiter bis nach Varengeville-sur-Mer, um die Küste zu bestaunen und ein bisschen zu wandern. Direkt am Parkplatz der Kirche Saint-Valery de Varengeville-sur-Mer mit ihrem wunderschön an den Klippen angelegten Marinefriedhof, startet ein schöner Wanderweg, der entlang der Steilküste und vorbei an kleinen Buchten und durch das Hinterland führt (zum Beispiel kann man von dort aus diese Route laufen).





Pont Audemer
Unsere Route durch die Normandie führte uns anschließend durch den Ort Pont Audemer, das aufgrund der vielen Flüsse und Brücken auch die Bezeichnung „normannisches Venedig“ trägt. Man kann scheinbar endlos durch die kleinen Gassen schlendern entdeckt dabei die eine oder andere Galerie sowie schöne, kleine Restaurants und Bars. Ein sehr schöner Ort abseits des Trubels, in dem wir uns in den schmalen Gassen und vielen alten, erhaltenen Gebäuden wie in der Zeit zurückversetzt fühlten. Hier gab es auch wirklich viele schöne Fotomotive und beeindruckende Gebäude zu bewundern.
Lyons-la-Forêt
Ein letzter Stopp auf unserer Reise war der kleine Ort Lyons-la-Forêt, der mit seinen nur knapp über 700 Einwohnern wieder etwas weiter im Ladeninneren der Normandie liegt und ebenfalls als einer der schönsten Orte ganz Frankreichs gilt. Wir sind eine große Runde durch den Ort gelaufen und waren trotz regnerischem Tag und trübem Wetter vor allem von den alten Fassaden und schönen Gebäuden beeindruckt. Aber nicht nur die typische normannische Architektur verleiht Lyons-laForêt seinen Charme, sondern die Ortschaft ist außerdem mit vier Blumen im Conseil national des villes et villages fleuris als eines der blumenreichsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet.



Übernachten und Einkehren – ein paar Empfehlungen
Domaine de Villeray – entspannen und schlafen in einer alten Mühle
Unsere erste Nacht in der Normandie haben wir in Domaine de Villeray verbracht, das nur knapp zwei Autostunden von Paris entfernt, mitten im Naturpark Perche liegt. Die ehemalige Mühle wurde zu einem gemütlichen Hotel umgebaut mit schönen Zimmer mit Blick auf den Fluss, einem stilvollen Restaurant sowie dem dazugehörigen Spa Pom, in dem man sich bei einer Massage verwöhnen lassen oder in Sauna und Schwimmbad erholen kann. Das Abendessen wird in mehreren Gängen angeboten und basiert auf typisch französischer, sehr leckerer Küche. Die Weinkarte mit regionalen Weinen scheint kein Ende zu nehmen und ich war etwas traurig, dass ich darauf aufgrund der Schwangerschaft verzichten musste.




Ländliche Ruhe und regionales Frühstück im “Lait & Lit“
Im ländlichen Bed & Breakfast „Lait & Lit“ wurden wir sehr gastfreundlich von den Eigentümern empfangen. Die zwei buchbaren Gästezimmer befinden sich im oberen Bereich des reetgedeckten Landhauses und sind mit einer kleinen Küchenzeile mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Wasserkocher, einem sehr gemütlichen, großzügigen Bett und einem Esstisch sowie einem Bad mit Dusche, Badewanne, Waschbecken und WC ausgestattet. Alles ist sehr geschmackvoll eingerichtet und man fühlt sich in der ländlichen Ruhe umgeben von Wiesen, Bäumen und Hühnern direkt wohl. Das reichhaltige Frühstück, das so gut wie ausschließlich aus regionalen Bestandteilen besteht (Eier der eigenen Hühner, Joghurt vom Hof nebenan, Käse aus der Region, usw.), wird morgens direkt bis aufs Zimmer gebracht. Das war ein unglaublich netter Aufenthalt!



Übernachten in einem der schönsten Orte Frankreichs, in der „Moulin des Cressionières“
Das Bed & Breakfast „Moulin des Cressonières” liegt in Veules-les-Roses und ist ebenfalls eine alte Mühle, die nun ein wunderschönes Wohnhaus mit an den Fluss angrenzendem Garten darstellt. Insgesamt stehen zwei Apartements zur Verfügung, die in Form von kleinen Backsteinhäusern schön ruhig im Garten des Grundstückes liegen. Die Eigentümerin Madame Decrepy kümmert sich mit einer großen Herzlichkeit um die Unterkünfte und das Wohlergehen der Gäste. Ihre Empfehlungen für einen Spaziergang durch den Ort sowie für das Abendessen waren für uns sehr hilfreich und wir fühlten uns sehr willkommen bei ihr.
Das Frühstück wird im Haupthaus eigenständig von Madame Decrepy serviert und überzeugt mit einer riesigen Auswahl, mitunter selbstgemachter Marmelade, Kräuterbutter mit Kresse direkt vor dem Haus und einem Brioche-Brot zum dahinschmelzen.

Kulinarische Highlights im Le Vieux Puits in Pont-Audemer
Im Restaurant „Le Vieux Puits“, das in dem historischen Ort Pont-Audemer liegt, haben wir einen besonderen Abend verbracht. Nachdem das Restaurant „Le Vieux Puits“ lange geschlossen war, kann man seit Frühjahr 2022 nun wieder in den historischen Räumen zu Abend essen. Hinter dem Restaurant, vorbei an der Terrasse, kann man den alten Brunnen des Gebäudes besichtigen. Auch die Räumlichkeiten lassen die Geschichte des alten Bauernhauses deutlich und auf eine sehr geschmackvolle Weise, in einer Mischung aus Moderne und Tradition, durchblicken. Auf der Speisekarte lassen sich Gerichte der französischen und mediterranen Küche finden, die geschmacklich besser nicht sein könnten – es war wirklich unglaublich gut! Und auch wenn das stilvolle Anrichten und der tolle Geschmack der Gerichte es annehmen lassen könnten, geht es im Le Vieux Puits nicht darum, überteuerte Gerichte anzubieten: „Ich möchte, dass alle kommen können…“, so der Besitzer Juan Carmena-Martin (Quelle: Journal l’Eveil de Pont Audemer vom 8. Juni 2022).



Der französische Klassiker: Crêpes in der Crêperie de la Cressonière
Einer Empfehlung folgend, wurden wir in der Crêperie de la Cressionière im schönen Ort Veules-les-Roses nicht enttäuscht. Neben klassischen deftigen und süßen Crêpe Gerichten, gibt es auch verschiedene außergewöhnliche Variationen mit frischen Zutaten aus dem Meer und der Region. Der BrunnenkresseSalat, der für einen kleinen Aufpreis zum Crêpe dazu bestellt werden kann, wird frisch mit Zutaten direkt aus dem Ort zubereitet und ist sehr zu empfehlen. Eine Reservierung ist auch unter der Woche in der Nebensaison empfehlenswert, um nicht enttäuscht zu werden, denn der Raum hat sich auch an einem Mittwoch schnell gefüllt!

Wir hatten eine unvergessliche Zeit in der Normandie, haben tolle Orte gesehen und unglaublich nette Menschen getroffen und ich kann sagen: wir kommen definitiv wieder! In der Normandie lassen sich noch zahlreiche weitere schöne Dörfer, tolle Natur und kulinarische Highlights finden, die sich besonders beim langsamen und achtsamen Reisen entdecken.
Normandie – à bientôt!


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